Ministerpräsidentin Malu Dreyer zeichnet Sebapharma aus

Harald Düster, Kaufmännischer Leiter der Sebapharma GmbH & Co. KG., Ministerpräsidentin Malu Dreyer, stellvertretende Vorsitzende der ZIRP, Dr. Lothar Oelert, Leiter Rheinland-Pfalz der innogy SE sowie die Mitglieder der Jury Dr. Jürgen Steiner (SCHOTT AG) und Prof. Dr. Arnd Huchzermeier (WHU – Otto Beisheim School of Management), bei der Verleihung des Preises „Zukunftsunternehmen“ der Zukunftsinitiative Rheinland-Pfalz (ZIRP) e.V. (Bildquelle: ZIRP/Sandra Hauer)

Harald Düster, Kaufmännischer Leiter der Sebapharma und seine beiden Mitarbeiterinnen Susanne Kulbatzki und Pia Lücke freuen sich mit Ministerpräsidentin Malu Dreyer, stellvertretende Vorsitzende der ZIRP, über die Auszeichnung. (Bildquelle: ZIRP/Sandra Hauer )

 

Sebapharma als Zukunftsunternehmen 2017 von der Zukunftsinitiative Rheinland-Pfalz (ZIRP) geehrt

 

Mit Stolz nahm Harald Düster, Kaufmännischer Leiter der Sebapharma GmbH & Co. KG., jetzt die Auszeichnung von Sebapharma als „Zukunftsunternehmen“ von der Zukunftsinitiative Rheinland-Pfalz (ZIRP) e.V. und der Leitstelle für Ehrenamt und Bürgerbeteiligung der Staatskanzlei entgegen. Überreicht wurde der Preis an die Sebapharma und an die ebenfalls ausgezeichnete innogy SE von der Ministerpräsidentin Malu Dreyer, stellvertretende Vorsitzende der ZIRP. Sie betonte in ihrer Rede die Bedeutung von sozialer Nachhaltigkeit als Erfolgsfaktor, da sie ein wichtiger Baustein der Arbeitgeberattraktivität und für die Fachkräftesicherung unverzichtbar sei. Zudem trage soziale Nachhaltigkeit zur Qualität und Zukunftsfähigkeit des Standortes bei. Die Bewerbungen der innogy SE und der Sebapharma GmbH & Co. KG hätten den Kriterien für den Preis umfassend entsprochen, so Dreyer mit Blick auf die Begründung der Jury. Diese hat die Sieger aus 28 Bewerbungen von Unternehmen und Institutionen unterschiedlicher Branchen und Größen ausgewählt.

 

Der von der Jury ausgezeichnete Ansatz der Sebapharma zielt auf die Zukunftssicherung in der Heimatregion des Unternehmens. Dort, in den ländlich geprägten Regionen Mittelrhein und Rhein-Hunsrück, engagiert sich das Unternehmen mit zahlreichen Projekten in verschiedenen Netzwerken zu den Themen Gesundheit im Betrieb, Wissenstransfer und Fachkräftesicherung. Ein aktuelles Beispiel für ein besonders erfolgreiches Netzwerk-Projekt ist das regioCAMP, ein Berufsorientierungs-Feriencamp für Schüler und Studenten im Rhein-Hunsrück Kreis. „Mit dem regioCAMP versuchen wir jungen Menschen eine fundierte berufliche Orientierung in Theorie und Praxis zu geben. Gemeinsam mit anderen Unternehmen, Schulen und Hochschulen, Kammern, Organisationen und Vereinen engagieren sich unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter haupt- und ehrenamtlich als Ideengeber, Mitorganisatoren und verlässliche Netzwerkpartner für die Zukunftsfähigkeit der ländlichen Region.“, erklärt Harald Düster das Engagement. So sollen Perspektiven aufgezeigt werden, um den Auswirkungen des demografischen Wandels und der Landflucht junger Menschen nachhaltig entgegen zu wirken. „Zudem wird die Integration hier in unserer Region gefördert. Übrigens: Das regioCAMP 2018 ist bereits in Vorbereitung. Gerne sind auch Teilnehmer aus anderen Regionen herzlich willkommen!“, so Düster abschließend.